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E-Mobilität

Ab 2026: kWh-genaue Abrechnung Pflicht

Die €30-Monatspauschale für das Laden von E-Dienstwagen zu Hause endet am 31.12.2025. Ab Jänner 2026 müssen Unternehmen die tatsächlich geladenen kWh dokumentieren. Was das bedeutet und wie die Umstellung gelingt.

Coverbild für Ab 2026: kWh-genaue Abrechnung Pflicht

Seit 1. Jänner 2026 gelten neue Regeln für die steuerfreie Erstattung von Ladekosten bei E-Dienstwagen. Die bisherige Pauschalregelung ist ausgelaufen – Unternehmen müssen jetzt handeln.

Was sich geändert hat

Von 2023 bis Ende 2025 galt eine Übergangsregelung: Konnte die geladene Strommenge nicht eindeutig dem Firmenfahrzeug zugeordnet werden, durfte der Arbeitgeber pauschal bis zu 30 Euro pro Monat steuerfrei erstatten – ohne Nachweis der tatsächlichen kWh.

Diese Regelung ist am 31. Dezember 2025 ausgelaufen.

„Ab 1. Jänner 2026 ist für die steuer- und abgabenfreie Erstattung ausschließlich eine kWh-genaue Abrechnung der tatsächlich geladenen Strommenge erforderlich." — Österreichischer Fuhrparkverband

Was das für Unternehmen bedeutet

Ab sofort müssen Arbeitgeber für die steuerfreie Erstattung von Ladekosten:

  • Die tatsächlich geladenen kWh pro Fahrzeug dokumentieren
  • Die Lademenge eindeutig dem Firmenfahrzeug zuordnen (z.B. via RFID, App oder Plug & Charge)
  • Den BMF-Strompreis 2026 anwenden: 32,806 Cent/kWh

Welche Nachweise akzeptiert werden

Laut BMF sind folgende Methoden zur Zuordnung der Lademenge zulässig:

  • Fahrzeugdaten – Aufzeichnungen im Fahrzeug selbst oder in der Hersteller-App
  • RFID-Karte oder -Chip – Registrierung an der Wallbox
  • QR-Code + Smartphone-App – Authentifizierung beim Ladevorgang
  • Plug & Charge (ISO 15118) – Automatische Fahrzeugauthentifizierung

Das Problem: Unterschiedliche Wallbox-Systeme

In der Praxis haben Unternehmen oft Mitarbeitende mit verschiedenen Wallbox-Marken zu Hause: go-e, KEBA, Tesla, Easee, Schrack und andere. Jeder Hersteller hat sein eigenes Portal, eigene CSV-Formate, eigene Apps.

Das Ergebnis: Excel-Chaos. HR-Abteilungen verbringen Stunden damit, Daten aus verschiedenen Quellen zusammenzuführen, zu prüfen und für die Lohnverrechnung aufzubereiten.

Die Lösung: Automatisierte kWh-Erfassung

kWhisper löst genau dieses Problem. Unsere Plattform:

  • ✅ Importiert Ladedaten von allen gängigen Wallbox-Herstellern (Tesla, go-e, KEBA, Easee, Schrack)
  • ✅ Ordnet Ladevorgänge automatisch zu – via RFID-Tag oder Fahrzeug
  • ✅ Berechnet Erstattungen nach aktuellem BMF-Satz (2026: 32,806 Ct/kWh)
  • ✅ Exportiert Berichte für Lohnverrechnung, Steuerberater und Controlling

Jetzt handeln

Die Jänner-Abrechnung steht an. Unternehmen, die noch auf die €30-Pauschale gesetzt haben, brauchen jetzt eine Lösung für die kWh-Erfassung.

kWhisper bietet aktuell kostenlosen Beta-Zugang für österreichische Unternehmen. Wir richten Ihren Account ein, importieren Ihre ersten Ladedaten und zeigen Ihnen, wie einfach die Umstellung sein kann.

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Quellen:

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